Portrait

1954 als „Orchester Oberrheinische Musikfreunde“ gegründet, blickt der heute als „Oberrheinisches Sinfonieorchester Lörrach“ firmierende Klangkörper auf eine über sechzigjährige erfolgreiche Geschichte zurück. Die ausgewogene Mischung aus Amateuren, semiprofessionellen und professionellen Instrumentalistinnen und Instrumentalisten führte v.a. in den letzten Jahren immer wieder zu umjubelten künstlerischen Ergebnissen.

So lobt die Presse wiederholt die „hohe Klangkultur“ des Orchesters mit der „differenziert und immer nuanciert“ musiziert werde und seine Fähigkeit, „außerordentlich große Spannungsbögen“ zu zeichnen, wobei „die Qualität des Orchesters inzwischen weit höher als semiprofessionell einzuschätzen ist“ (Badische Zeitung).

Ab 2017 ist das Orchester unter der Leitung von Stephan Malluschke mit zwei Abonnementkonzerten pro Jahr bei den Schlosskonzerten in Wehr vertreten. Zwei sinfonische Programme von der Klassik bis zur Moderne, stilistisch breit gefächert ausgewählt, werden jedes Jahr verwirklicht und in letzter Zeit auch verstärkt über den Stammsitz Lörrach hinaus in der Region zur Aufführung gebracht.

Dabei arbeiteten bisher namhafte Solistinnen und Solisten wie Kathrin Rabus, Martin und Christian Ostertag, Francis Gouton, Wolfram Lorenzen und, aus der jüngeren Generation, Anne-Sophie und Mathis Bereuter und Gregor Hänssler gerne mit dem Oberrheinischen Sinfonieorchester zusammen. Aus den zuletzt genannten Namen ersieht man, dass die Förderung junger Talente, vor allem aus der Region, dem Orchester ein besonderes Anliegen ist.